„Ultimative“ Tool-Sammlung

8. Januar 2018

Falls an den Desktop-Systemen, Workstations oder Laptops im Unternehmen Probleme auftreten, müssen sich Systembetreuer sich sputen. Wichtig bei den „typischen“ Diagnose-Jobs ist sicherlich, festzustellen ob diese auf Hardware- oder Software-Fehlern basieren. Dazu sollten die Administratoren systematisch vorgehen, und zunächst eine entsprechende Hardwareanalyse starten. Hier sollten alle Kernkomponenten (CPU, Mainboard, Haupt- und Massenspeicher sowie die Grafikkarte) auf „Herz und Nieren“ geprüft werden.

Vom Ergebnis hängt danach das weitere Vorgehen ab. Zeigt sich an dieser Stelle, dass eine bestimmte Komponente defekt ist, liegt dort in der Regel die Ursache des Problems. Lassen sich dagegen keine Hardwarefehler feststellen, müssen sich die Administratoren den Softwarekomponenten oder dem Betriebssystem widmen. Für diese Aufgaben sind vor allem „Multi-Tools“ gefragt. Mit der „UBCD (Ultimate Boot CD)“ können die Systembetreuer diese Funktionen abdecken. Auf der Herstellerseite ist eine Downloadmöglichkeit für die Werkzeugsammlung vorhanden. Hier lassen sich entsprechende Datenträgerabbilder herunterladen, und danach auf die entsprechenden Medien (etwa USB-Stick oder CD-Rohlinge) aufspielen.

Florian Huttenloher

 

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