Hybrid-Backup verringert Ausfallzeiten

20. März 2019

Storage-Tiering, ständige Datenverfügbarkeit, mehrfache Dateispeicherorte, zügige Restore-Vorgänge: Die Liste der Anforderungen an aktuellen Backup-Lösungen ist lang. Mit den klassischen „On-Premises-Systemen“ lassen sich derartige Aufgaben kaum (noch) abbilden. In diesem Zuge setzen die Unternehmen auf hybride Systeme – oder gleich komplett auf Cloud-Angebote wie Backup as a Service.

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SEP zeigt auf seinem Partner-Event am 19. Und 20. März 2019 in Holzkirchen Neuerungen im Bereich Backup as a Service. Besonders interessant werden die Lösungen des Software- und Service-Anbieters aus Holzkirchen bei KMUs (kleine und mittlere Unternehmen) aus dem nationalen oder europäischen Umfeld. Schließlich müssen die Firmen an dieser Stelle einiges berücksichtigen, besonders was das Thema „Datenschutz“ angeht. Denn die Datenschutz-Grundverordnung „schlägt voll durch“, und die Unternehmen müssen sicherstellen, dass sämtliche Regeln beim Thema Datenschutz eingehalten werden. SEP bietet in diesem Kontext unterschiedliche Lösungswege an, dabei eignet sich die Hybride Datensicherungslösung besonders für die folgenden drei Szenarien:

  • SEP Hybrid CloudLokal – Datenverfügbarkeit vor Ort: Für die klassische Anforderung eines lokalen Backup- und Restore-Konzepts bietet SEP ein gemanagtes, lokales Backup-Konzept an. Dabei gewährleistest SEP als Managed Service Provider (MSP)regelmäßige Sicherungen der Unternehmensdaten, und übernimmt für den Kunden sämtliche Vorkehrungen für den Desaster-Recovery-Fall. Auf diese Weise sollen Ausfallszeiten möglichst geringgehalten werden, zudem verlassen die Daten nicht das Unternehmen – sprich die Backup- und Archivdaten werden lokal im firmeninternen Rechenzentrum gespeichert – bei Bedarf auch auf unterschiedliche Unternehmensstandorte verteilt.
  • Co-Location Backup: Ein SEP MSP gewährleistet die regelmäßige Sicherung unternehmensbezogener Daten und übernimmt alle Vorkehrungen um im Desaster Fall die Ausfallzeiten auf ein Minimum zu reduzieren. Die jeweiligen Daten werden sowohl lokal in der firmeninternen IT-Infrastruktur als auch im Rechenzentrum des SEP Service Providers aufbewahrt, auf diese Weise können Rücksicherzungen schnell und effektiv vorgenommen werden.
  • Desaster Recovery as a Service (DRaaS): SEP gewährleistet die regelmäßige Sicherung der Unternehmensdaten und übernimmt alle Vorkehrungen um im Desaster Fall einzelne Systeme – oder die gesamte Infrastruktur – in der Cloud verfügbar zu halten. Gesicherte Daten werden dabei in der unternehmensinternen IT-Infrastruktur sowie im Rechenzentrum des SEP MSPs vorgehalten und zusätzlich auf einer Cloud-Infrastruktur als Standby regelmäßig zurückgesichert.

Dabei passt SEP die Backup-Strategie an die jeweiligen Anforderungen der Unternehmen an. Dabei lassen sich unterschiedliche RTOs (Recovery Time Objective ) und RPOs (Recovery Point Objective) entsprechend anpassen. Dabei implementiert SEP die Datensicherungslösung Sesam in (beinahe) jeder IT-Infrastruktur, pflegen die Backup-Datensätze und kümmert sich als MSP um sämtliche Backup- und Restore-Vorfälle. Auf diese Weise behalten die Systemverantwortlichen die Backup-Kosten im Blick, sparen unter Umständen Hardwareinvestitionen ein, und verfügen über flexibel wählbare Backup-Parameter und Sicherungsspeicherplätze. Hier geht es zur Linzenzübersicht

Florian Huttenloher

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