Asset Exposure Management erlaubt schnelles Reduzieren von Cyber-Risiken

27. Februar 2025

Unternehmen kämpfen mit der genauen und effizienten Inventarisierung ihrer Assets. Hier setz eine Erweiterung der Exposure Management-Lösung von Zscaler an: Sie bietet eine einzige Plattform für Asset Risk Management, Priorisierung und Quantifizierung.

IT- und Sicherheitsteams arbeiten in vielen Fällen mit zeitaufwändigen Tabellenkalkulationen zur Bestandsverwaltung der IT-Assets. Ein solches manuelles Vorgehen erschwert die Bewertung der Risiken dieser Assets und die Priorisierung von Abhilfemaßnahmen. Das Problem der mangelhaften Übersicht ist besonders dringlich in regulierten Branchen wie dem Gesundheitswesen und dem Finanzdienstleistungssektor, wo die Nichteinhaltung von Vorschriften zu erheblichen Geldstrafen führen kann.

Basierend auf der Data Fabric for Security kann Zscaler Asset Exposure Management Daten aus Hunderten von Quellen integrieren und korrelieren, und Unternehmen so ein umfassendes und genaues Inventar ihrer Assets und der damit verbundenen Risiken bieten. Die Zero Trust Exchange-Plattform von Zscaler verarbeitet täglich mehr als 500 Milliarden Sicherheitstransaktionen und erhält damit einen umfassenden Überblick über die Risiken, die mit Assets von Kunden einhergehen können.

Mit mehr als 50 Millionen Geräten, die von Zscaler-Agenten für das Sammeln und Austauschen von Telemetriedaten zum Einsatz kommen, bietet die Plattform über die Zero Trust Branch-Lösung einen detaillierten Einblick in die Assets von Zweigstellen und Fabriken. Darüber hinaus liefert die Zero Trust Cloud-Lösung Einblicke in Workloads in Multi-Cloud-Umgebungen und kann auf Basis dieser umfassenden Daten für effektivere Sicherheitsergebnisse sorgen.
Zscaler Asset Exposure Management ermöglicht Unternehmen folgende Funktionalitäten:

  • Das Erstellen einer genauen Bestandsaufnahme aller Assets: Daten aus verschiedenen Quellen werden aggregiert und dedupliziert, um einen umfassenden Überblick über die Assets und die zugehörigen Software-Stacks zu erhalten.
  • Das Erkennen von Lücken: Assets, bei denen wesentliche Sicherheitsmaßnahmen fehlen, wie z. B. Endpoint Detection and Response (EDR)-Lösungen oder veraltete Software-Versionen werden erkannt.
  • Das Verbessern der Datengenauigkeit: Die Datenhygiene wird durch die automatische Aktualisierung von Configuration Management Databases (CMDB) verbessert und systemübergreifende Datendiskrepanzen damit behoben.
  • Das Mitigieren von Risiken: Automatisierte Workflows zur Problembehebung und Richtlinienanpassungen werden ausgelöst, um den Zugriff für User einzuschränken, die mit risikobehafteten Assets verbunden sind, um dadurch das Unternehmensrisiko zu senken. (rhh)

Zscaler

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