Transparenz und Kontrolle über KI-fähige Endgeräte

6. November 2026

KI verändert die Bedrohungslage und rückt Linux stärker in den Fokus von Cyber-Angriffen. Für Absolute Secure Endpoint ist eine Linux-Erweiterung verfügbar. Sie unterstützt die Workstation-Distributionen Ubuntu und Red Hat Enterprise Linux (RHEL). Mit dem Support für Windows, Chrome, MacOS sowie nun auch für Linux-basierte Systeme deckt die Plattform ein breites Spektrum KI-fähiger Endgeräte ab, die in Unternehmen und Behörden zum Einsatz kommen.

Über einen einzigen Agenten und eine zentrale Konsole erhalten Security- und IT-Verantwortliche mit Absolute Security Transparenz und Kontrolle über ihre KI-fähigen Endgeräte – unabhängig vom eingesetzten Betriebssystem. So können sie sicherstellen, dass Sicherheitskontrollen dauerhaft wirksam bleiben, Geräte zuverlässig vor Cyber-Risiken geschützt sind und sich Systeme nach Cyber-Angriffen oder Betriebsstörungen schnell wiederherstellen lassen.

Frontier AI verändert die globale Geschäfts- und Bedrohungslandschaft grundlegend. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen KI zunehmend in ihre Technologieinfrastruktur und Geschäftsprozesse integrieren. Gleichzeitig stehen sie vor der Herausforderung, Sicherheit, Compliance und einen störungsfreien Betrieb auch angesichts KI-gestützter Cyber-Bedrohungen und einer wachsenden IT-Komplexität zu gewährleisten.

Im Zuge der zunehmenden Verbreitung von KI setzen immer mehr Unternehmen auf Linux. Das Betriebssystem bietet insbesondere in spezialisierten, auf Open-Source-Technologien basierenden Umgebungen die erforderliche Stabilität und Flexibilität.

Mit seiner wachsenden Verbreitung rückt Linux jedoch auch verstärkt ins Visier von Cyber-Kriminellen. Für IT- und Security-Verantwortliche wird es daher immer wichtiger, Linux-basierte Systeme konsequent in ihre Sicherheits-, Risikomanagement- und Compliance-Strategien einzubeziehen und ihre schnelle Wiederherstellbarkeit sicherzustellen.

Die Linux-Unterstützung ist ab sofort für Kunden von Absolute Secure Endpoint verfügbar und erweitert den Funktionsumfang in der aktuellen Version um zwei Funktionen:

  • eine Geräteinventarisierung auf Basis erfasster Hardwaredaten sowie
  • die Möglichkeit, Geräte bei Bedarf oder zeitgesteuert zu sperren – sowohl im Online- als auch im Offline-Modus.

Darüber hinaus stehen für Linux-basierte Systeme abhängig vom gewählten Tarif von Absolute Secure Endpoint weitere Funktionen für Patch-Management, Fehlerbehebung und Automatisierung zur Verfügung. (rhh)

Absolute Security

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