Sichere Einführung von KI in Unternehmensumgebungen

4. Februar 2026

Mit geeigneten KI-Sicherheitsinnovationen sind Organisationen in die Lage, die Nutzung von KI zu sichern und gleichzeitig Transparenz, Kontrolle und Governance zu gewährleisten. Da Unternehmen heute generative KI einsetzen und sich auf die Implementierung von agentenbasierter KI vorbereiten, sind sie einem steigenden Risiko von Cyber-Angriffen und Datenverlusten ausgesetzt, da herkömmliche Sicherheitsmodelle nicht für die Sicherung von KI ausgelegt sind.

Die AI Security Suite beseitigt den Zielkonflikt zwischen KI-Innovation und den Risiken durch KI. Die darin vorhandenen Services sorgen für die erforderliche Transparenz und Schutzmechanismen, die für die sichere Entwicklung, Bereitstellung und Steuerung von KI erforderlich sind und mit dem wachsenden Einsatz von KI skalieren.

Denn den meisten Unternehmen fehlt ein vollständiger Überblick über die eingesetzten KI-Anwendungen und -Dienste, darunter GenKI-Tools, KI-Entwicklungsumgebungen, in SaaS eingebettete KI, Modelle, Agenten und die zugrunde liegende Infrastruktur. Der fehlende Einblick, welche Daten den KI-Anwendungen ausgesetzt sind, limitiert die Reaktion auf die damit einhergehenden Risiken.

Unternehmen haben außerdem Schwierigkeiten, Zugriffsberechtigungen auf KI-Anwendungen zu kontrollieren und Richtlinien durchzusetzen, da sich der KI-Datenverkehr auf neue Protokolle und nicht-menschliche Muster verlagert. Die Sicherheitsanalysten haben im ThreatLabz 2026 AI Security Report festgestellt, dass die meisten KI-Systeme in Unternehmen in lediglich 16 Minuten kompromittiert werden können, da in allen analysierten Systemen kritische Schwachstellen entdeckt wurden.

Die Lösung von Zscaler bietet Unternehmen eine umfassende Bestandsaufnahme ihrer KI-Präsenz mit allen Abhängigkeiten, über GenKI-Dienste, eingebettete KI-SaaS, KI-Entwicklungsumgebungen, MCP-Server, Agenten, Modelle und KI-Infrastruktur hinweg. Dazu korreliert sie die Erkennung von Assets, Zugriffsbeziehungen, Datenherkunft, Laufzeitverhalten und Sicherheitsstatus und ermöglicht es Unternehmen, KI schneller einzuführen und gleichzeitig Sicherheit, Governance und Kontrolle im Blick zu haben.

KI-Sicherheit für drei zentrale Anwendungsbereiche

Die AI Security Suite ermöglicht die Sicherheit von KI in Unternehmen vor allem durch drei Funktionalitäten:

  • KI Asset Management bietet CISOs, IT- und Governance-Teams eine umfassende Bestandsaufnahme von KI-Anwendungen, Modellen, Infrastruktur, Agenten und deren Einsatz. Sie hilft dabei, Schatten-KI zu erkennen und zu verstehen, auf welche Daten die KI zugreift. Durch den Überblick können Risiken priorisiert werden, die mit dem Einsatz von KI einhergehen.
  • Sicherer Zugriff auf KI hilft Sicherheitsarchitekten und IT-Administratoren dabei, genehmigte KI-Services wie Entwicklertools und KI-Modelle mit Zero Trust-Sicherheit, Inline-Inspektion und Klassifizierung sicher zu aktivieren und dabei Datenverlust und Missbrauch zu reduzieren sowie gleichzeitig die Produktivität aufrechtzuerhalten.
  • Mit Sicherheit für KI-Infrastrukturen und Apps können Entwickler den gesamten Lebenszyklus ihrer KI-Modelle schützen. Automatisiertes KI-Red Teaming, Prompt Hardening, Laufzeit-Sicherheitsvorkehrungen und kontinuierliche Risikobewertung von der Entwicklung bis zur Runtime helfen dabei.

Governance, Partnerschaften und Kontrollfunktionen

Um die weltweite Einführung von KI zu vereinfachen, sollten Anwenderunternehmen ihre Sicherheitsprogramme an Rahmenwerken wie dem NIST AI Risk Management Framework und dem EU AI Act ausrichten. Diese Governance wird ergänzt durch Reports für die Führungsebene über die Nutzung von GenAI und eine tiefe Integration in das Ökosystem von OpenAI, Anthropic, AWS, Microsoft und Google.

Jay Chaudhry ist CEO, Vorsitzender und Gründer von Zscaler.

Zur Zscaler AI Security Suite

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