AD Bridge 2.0 erweitert die AD-Steuerung von lokalen Ressourcen auf die Cloud

16. Januar 2020

Mit AD Bridge 2.0 bringt Micro Focus eine Lösung auf den Markt, mit der IT-Administratoren die AD-Steuerung von lokalen Ressourcen (einschließlich Windows- und Linux-Geräten) auf die Cloud erweitern können. Somit sind Unternehmen in der Lage, die Authentifizierung, Sicherheit und Richtlinien der vorhandenen Infrastruktur zu nutzen, um die Migration von lokalem Linux Active Directory in die Cloud zu vereinfachen und so vollständig gesicherte und verwaltete virtuelle Linux-Maschinen in der Cloud zu erhalten.

Schätzungsweise 95 Prozent aller Unternehmen nutzen Active Directory, um Sicherheit und Konfiguration für Windows-Umgebungen zu verwalten. Mit der Version 2.0 von AD Bridge, einer hybriden Policy-Management-Lösung, können sie die Vorteile von AD-Konfigurationen und Sicherheitskontrollen jetzt auch auf Cloud-basierte Ressourcen anwenden. Die patentierte Technologie nutzt die standardmäßigen Group Policy Controls, die bereits von vielen Unternehmen verwendet werden. Sie erweitert sie über die Grenzen des Unternehmensnetzwerks hinaus auf Cloud-basierte Ressourcen, die aktuell unter Umständen noch nicht verwaltet werden.

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„Wir haben Kunden, die derzeit tausende von GPOs für ihre lokalen Systeme verwalten und viel Zeit und Geld in die Feinabstimmung und Implementierung von Richtlinien zum Schutz ihrer Windows-Assets investieren“, sagt Nick Nikols, VP Strategy bei Micro Focus. „Die Veröffentlichung von AD Bridge 2.0 hilft Unternehmen dabei, dies und noch mehr zu erreichen, indem sie noch mehr Kontrolle über Ressourcen wie On-Premises und Cloud-basierter Linux-Geräte erhalten.“

Linux wird immer häufiger für die Cloud-Bereitstellung genutzt. Daher ist es für Unternehmen, die Cloud-basierte Lösungen wie Azure und Office 365 einsetzen entscheidend, strengere Richtlinienkontrollen in solche Systeme zu implementieren. Auf diese Weise können sie Konsistenz, Sicherheit und gleichzeitig eine vereinfachte Compliance gewährleisten.

Die AD Bridge 2.0 ergänzt das wachsende Portfolio der von Micro Focus angebotenen Lösungen für Identity und Access Management. Eine intuitive, webbasierte Administrations-Konsole bietet unter anderem die Möglichkeit, Agentenversionen, angewandte Richtlinien und andere wichtige Funktionen anzuzeigen. Dazu zählen:

  • Linux Cloud Agent – Ermöglicht die Erweiterung der lokalen AD-Verwaltungsfunktionen auf Cloud-basierte Linux-Ressourcen, verbessert die Sicherheit und reduziert die Anzahl der nicht verwalteten Identitäten.
  • Web-basierte Konsole – Bietet eine benutzerfreundliche Konsole für Administratoren zur Verwaltung von Geräten und Richtlinien im gesamten Unternehmen.
  • Device Management – Identifiziert und verwaltet Domänen- und Linux-gebundene Geräte (sowohl vor Ort als auch in der Cloud), um die Sicherheit zu verbessern und einen besseren Überblick über die AD-Bridge-Infrastruktur zu erhalten.
  • GPEdit-Erweiterungen – Erweitert die Möglichkeiten der Richtlinienverwaltung von AD Bridge 1.0. das ermöglicht den kontrollierten Zugriff auf privilegierte Konten und Befehle, Echtzeit-Dateiüberwachung, UID/GID-Mapping-Erweiterungen, Befehlsbeschränkungen und Auditierung. (rhh)

Micro Focus

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