Proxmox Virtual Environment sorgt für Wirbel auf dem Virtualisierungsmarkt

29. Juli 2026

Unterstützung beim Wechsel von VMware zu Proxmox – mit diesem Ansatz soll der Wechsel von mittlerweile seht teuren VMware-Umgebungen auf die Open Source-Lösung Proxmox Virtual Environment (PVE) gelingen.

Getrieben von den massiven Preissteigerungen insbesondere der VMware-Abo-Modelle sehen sich viele Unternehmen genötigt, alternative Virtualisierungslösungen zu finden. Wer dabei auf digitale Souveränität setzt und einen Vendor Lock-In vermeiden möchte, für den ist die Open Source-Lösung Proxmox Virtual Environment (PVE) eine attraktive Alternative.

Bei PVE handelt es sich um eine vollständige Virtualisierungsplattform für Server. Es kombiniert KVM- und Container-basierte Virtualisierung und unterstützt die Verwaltung von virtuellen Maschinen (VM), Containern, Storages, virtuellen Netzwerken und Hochverfügbarkeits-Clustern über eine zentrale und übersichtliche Managementoberfläche. Besonders geeignet ist diese schlanke und unkompliziert zu betreibende Virtualisierungsplattform für

Umgebungen von 50 bis 500 VMs.
Wer eine Einschätzung von Experten haben möchte, ob und wie sich ein Wechsel rechnet und gestaltet, kann sich bei Infoserve erkundigen. Spezialisten des Systemhauses kennen die Herausforderungen aus eigener Erfahrung: Als VMware-Partner war das Unternehmen selbst von den massiven Preiserhöhungen betroffen. Deshalb zog der IT-Dienstleister innerhalb kürzester Zeit sämtliche VMs von VMware nach Proxmox um.

Der Wechsel einer Virtualisierungsumgebung ist zwar nicht trivial, aber durchaus zu bewältigen. Gerade in den Fällen, in denen die neuen teuren VMware-Features nicht benötigt werden, ist Proxmox eine technologisch ebenbürtige, wirtschaftlich überlegene Alternative. Mittlerweile steht ein Whitepaper bereit, das wichtige Erkenntnisse und Tipps verrät. Interessenten erfahren hier mit welchem Aufwand sie rechnen müssen, aber auch welche Einsparungen möglich sind.

Dr. Stefan Leinenbach ist Geschäftsführer bei Infoserve.

Zum Whitepaper von Infoserve

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